HDM - Hochschuldidaktisches Netzwerk Mittelhessen
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Evaluation der Lehre – Möglichkeiten und Grenzen der studentischen Lehrveranstaltungsrückmeldungen

Beschreibung:

Am Ende Ihrer Lehrveranstaltungen kommen zur Evaluation der Lehre in der Regel schrift-liche oder online-gestützte Fragebögen zum Einsatz, in denen die Studierenden Ihnen eine Rückmeldung zur Veranstaltung geben. Oft wird jedoch das darin enthaltene Potenzial für Anregungen zur Weiterentwicklung der Lehrveranstaltung oder des eigenen Lehrverhaltens nicht systematisch genutzt.

Am Beispiel konkreter Instrumente wird aufgezeigt, wie diese Rückmeldungen richtig zu interpretieren sind, wo Möglichkeiten aber auch Grenzen des Verfahrens liegen und wie Sie von der Rückmeldung zu sinnvollen Konsequenzen für Ihre eigene Lehre kommen können. Für die Gestaltung eigener Fragen zum Einholen von schriftlichem Feedback lernen Sie ebenfalls anhand von Beispielen zentrale Dos & Donts kennen. Wir greifen gängige kritische Meinungen zur studentischen Lehrveranstaltungsevaluation auf und diskutieren, inwie-fern diese tatsächlich begründet sind. Abschließend werfen wir einen Blick auf alternative Verfahren zur Evaluation Ihrer Lehre, die standardisierte fragebogengestützte Formen er-gänzen können.

Themenfeld:

Lehrevaluation

Kompetenzfeld:

Lehrevaluation

Intendierte Lernergebnisse:

Sie sind nach dem Workshopbesuch in der Lage,
  • Potenziale und Grenzen der Lehrveranstaltungsevaluation für die eigene Weiterentwicklung der Lehre zu erkennen.
  • Ergebnisse von Lehrveranstaltungsevaluation richtig zu interpretieren und, soweit möglich, in Konsequenzen überzuführen.
  • wichtige Fehler beim Formulieren eigener Fragen im Rahmen von Lehrveranstaltungsevaluationen zu vermeiden.

Referent/in:

Prof. Dr. Jan Hense
Dipl.-Psych. Christian Treppesch

Dauer:

eintägig

Arbeitseinheit:

8

Termin:

Mo. 04.03.2019: 09.00 bis 17.00 Uhr

Ort:

Gustav-Krüger-Saal

Uni-Hauptgebäude
Ludwigstr. 23
35392 Giessen

Teilnahmeentgelt:

15 €